Der Hauptunterschied zwischen den Programmen **Sensitive** (Programm 2) und **Sensitive Full Tone** (Programm 3) liegt primär in der **Diskrimination**, der **Audioausgabe** und der Art und Weise, wie Ziele identifiziert werden,.

Hier sind die spezifischen Unterschiede im Detail:

1. Diskrimination und Eisenfilterung
Sensitive: Dieses Programm arbeitet mit einer **Diskrimination von 6.8**. Es ist darauf ausgelegt, Signale von problematischem Koks durch einen aktivierten Notch-Filter leicht zu eliminieren und ähnelt in seinen Eigenschaften dem „Deus Fast“-Programm des Deus 1.

Sensitive Full Tone: Hier ist die Diskrimination auf -6.4 eingestellt, was bedeutet, dass es keine Eisenabweisung (Iron Rejection) gibt. Das Programm ist „weit offen“ (wide open), sodass der Nutzer keine Signale filtert, sondern sich vollständig auf die Töne verlässt, um Informationen über das Ziel zu erhalten. Es ist vergleichbar mit dem „Hot“-Programm des Deus 1,.

2. Audio-Verhalten (Full Tone Audio)
Sensitive: Verwendet ein Standard-Audiosystem, bei dem die Töne an das Gehör des Nutzers angepasst werden können, ähnlich wie beim General-Programm.
Sensitive Full Tone: Nutzt, wie der Name sagt, **Full Tone Audio**. Dabei handelt es sich um eine gleitende Skala: Niedrige Leitfähigkeit (und Eisen) erzeugen einen tiefen Ton, während hochleitfähige Ziele einen hohen Ton erzeugen. Der Klang wird im Vergleich zum herkömmlichen Signal als weicher beschrieben, fast wie das „Miauen einer Katze“.

3. Einsatzzweck und „Cherry Picking“
Sensitive Full Tone ist besonders effektiv für die Suche in Gebieten mit viel Eisen, da man gezielt nach hohen Tönen inmitten des tiefen „Grummelns“ von Eisen suchen kann.
Es eignet sich hervorragend für die Suche in Parks nach Silbermünzen, da diese durch die hohe Leitfähigkeit sehr deutlich herausstechen. Der Experte in den Quellen bezeichnet dies als „Cherry Picking“, also das gezielte Herausfischen von hochleitfähigen Objekten (wie großen Silbermünzen oder mittelalterlichen Anhängern) aus einem Feld mit vielen gering leitfähigen Objekten oder Müll,.

Gemeinsamkeiten
Beide Programme nutzen die schnelle Multifrequenz (Fast Multi-Frequency) des XP Deus II. Zudem lassen sich bei beiden Programmen die Reaktivität und die Sensitivität anpassen, um die Tiefe zu erhöhen, wobei ein automatischer Frequenzscan (Noise Cancel) empfohlen wird, um Störungen (EMI) zu minimieren,. Bei beiden Programmen führt beispielsweise eine Erhöhung der Sensitivität von 90 auf 95 zu einem Tiefengewinn von etwa 4 cm bei bestimmten Ortungssignalen.

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